Initiativen

Seit Jahren sind die Info- und Mitmachstände fester Bestandteil des U & D.
Es gibt verbindliche Öffnungszeiten, die für alle Stände gelten.
Das ist aufwändig, aber im Interesse aller: Denn ein verwaister Stand hier, ein leerer Stand dort bringt niemandem etwas.

Zu diesen Zeiten werden alle Stände besetzt sein:
Freitag von 18.00 - 22.00 Uhr
Samstag von 13.00 - 22.00 Uhr
Sonntag von 13.00 - 21.00 Uhr
Einzelne Stände werden auch länger geöffnet bleiben, das ergibt sich je nach Andrang vor Ort. Schaut vorbei, es lohnt sich.

Die Stände findet ihr vor der Brücke der deutschen Einheit auf der Böschungsseite.

Diese Stände werden in diesem Jahr dabei sein

    • WÜRZBURGER ROCKGEMEINSCHAFT, www.wuerg.net/, (2009 ausgezeichnet mit dem Jugendkulturförderpreis der Stadt Würzburg)
    • STREETWORK, www.streetwork-wuerzburg.de, Promis, Punks & Infos über die Würzburger Streetwork bei Kaffee und Kuchen
    • MÄNNERBÜRO, www.maennerbuero-mainfranken.de, „Hau den Lukas“ - Spaß für Erwachsene & Kinder
    • MENSCHEN FÜR TIERRECHTE, www.tierrechte-wuerzburg.de, Fordern, die Menschenrechtsbewegung um Gerechtigkeit für Tiere mit allen Konsequenzen zu erweitern.
    • Jugendwerk der AWO mit dem legendären BIERKASTENKLETTERN, www.awo-jw.de
    • Caritas Flüchtlingsberatung zeigt die Erlebnisausstellung „LABYRINTH FLUCHTWEG“
    • MINDZONE, www.mindzone.info, Projekt zur Drogenprävention
    • VCD, Verkehrsclub Deutschland, www.vcd.org, fordern umweltverträgliche Mobilität.
    • AMNESTY INTERNATIONAL, www.amnesty.de/
    • WELTWEITE INITIATIVE FÜR SOZIALES ENGAGEMENT, www.weltweite-initiative.de, vermitteln u.a. Freiwilligendienst im Ausland
    • MBONDA LOKITO KONGO KINSHASA KINDERHILFE e.V., www.mbonda-lokito.com, Hilfe für Strassenkinder in Kinshasa
    • TERRES DES FEMMES, www.frauenrechte.de/tdf, TDF kämpft gegen Gewalt an Frauen in jeglicher Ausprägung


    Im Festivalgelände ohne festen Stand sind Jugendliche unterwegs, die andere Jugendliche in Sachen Alkoholprävention ansprechen. Das Ganze findet im Rahmen der Kampagne „Na toll“ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung statt.

    MySpace
    Twitter
    Facebook
    LastFM
    flickr